Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-2234
Main Title: Probleme der Integration und Identität der koreanischen Minderheit in Deutschland
Translated Title: Problems about the integration and identity of ethnic Koreans In Germany
Author(s): Yi, Seon-Heui
Advisor(s): Benz, Wolfgang
Granting Institution: Technische Universität Berlin, Fakultät I - Geisteswissenschaften
Type: Doctoral Thesis
Language: German
Language Code: de
Abstract: Die Geschichte der Koreaner in Deutschland begann mit einem sozial bedingten und zeitlich befristeten Unternehmen. Sie entwickelte sich aber zu einer dauerhaften Einwanderung. Die jungen Koreaner sind vor 40 Jahren für ein besseres Leben und eine bessere Zukunft nach Deutschland gekommen. Rückblickend schildern die Frauen ihr Leben als lange Reise zu sich. Durch den langen Umweg konnten sie ihr Leben als Leben eines unabhängigen Menschen verwirklichen. Die erste Generation bringt aber ihre Situation mit der Aussage zum Ausdruck, dass sie in Korea nicht überleben würde. In Deutschland denkt man als Koreanerin, in Korea als Deutsche. Welches Gesicht und welche Gestalt und Form die Integration annimmt, ist nicht vorgeschrieben und wird nach Umständen der betroffenen Gesellschaft unterschiedlich entwickelt. Was letztendlich unbedingt zu vermeiden ist, ist der einseitige Zwang auf eine Gruppe. Dies bedeutet, weder auf die eigene Tradition zu beharren, noch komplett darauf zu verzichten. Eines der wesentlichsten und schwierigsten Probleme der Integration beginnt mit der Tatsache, dass die Deutschen darüber, wie die ausländischen Nachbarn leben, wenig oder überhaupt nichts wissen. Und wenn man das Anderssein der anderen akzeptiert und bereit ist, dieses Anderssein zu respektieren, ist man schon auf dem Weg zu einer erfolgreichen Integration.
The history of Koreans in German has begun in need of German social temporary employment. This chance had them set up their new life in Germany for ages. The young Koreans choose the Germany for the better lives and the future. Looking back the time, Korean women describe the life in Germany as a long journey. This long Journey has made them independent human-being. The first Generation expresses their situation as that they would have not survived in their country Korea. In Germany, Korean women, living in Germany are considered German women in Korea. To be integrated does not do with any form, but could developed itself differently in individual social situation. The thing that should be avoided is to enforce being integrated on a certain group. It does not mean either preserving their tradition or totally abandoning theirs. Basically, the problem on the integration is that German people are not interested in foreign people who settle down in Germany. When they are to accept and respect the others (in their country), it surely is the beginning to the Integration.
URI: urn:nbn:de:kobv:83-opus-23460
http://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/2531
http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-2234
Exam Date: 15-Jul-2009
Issue Date: 16-Sep-2009
Date Available: 16-Sep-2009
DDC Class: 900 Geschichte und Geografie
Subject(s): Identität
Integration
Korean
Identity
Integration
Korean
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