#NoG20 – Ergebnisse der Befragung von Demonstrierenden und der Beobachtung des Polizeieinsatzes

dc.contributor.authorHaunss, Sebastian
dc.contributor.authorDaphi, Priska
dc.contributor.authorGauditz, Leslie
dc.contributor.authorKnopp, Philipp
dc.contributor.authorMicus, Matthias
dc.contributor.authorScharf, Philipp
dc.contributor.authorSchmidt, Stephanie
dc.contributor.authorSommer, Moritz
dc.contributor.authorTeune, Simon
dc.contributor.authorThurn, Roman
dc.contributor.authorUllrich, Peter
dc.contributor.authorZajak, Sabrina
dc.date.accessioned2018-01-31T16:17:28Z
dc.date.available2018-01-31T16:17:28Z
dc.date.issued2017-11
dc.description.abstractAm 7. und 8. Juli 2017 fand in Hamburg das zwölfte Treffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) statt. Gemeinsam mit dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (Socium) und dem Göttinger Institut für Demokratieforschung (GIfD) haben Wissenschaftler innen des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung eine Befragung der Protestierenden für zwei zentrale Demonstrationszüge durchgeführt: die bereits für den 2. Juli, also am Wochenende vor dem offiziellen Gipfel, angesetzte Demonstration G20 Protestwelle, zu der vor allem Umweltorganisationen, Bündnis 90/Die Grünen und das Mobilisierungsnetzwerk Campact aufgerufen hatten, sowie die Abschlussdemonstration am 8. Juli mit dem Titel Grenzenlose Solidarität statt G20! , für die ein Bündnis linker, überwiegend antikapitalistischer Organisationen und Parteien warb. Es werden zentrale Ergebnisse der Fragebogenstudie und einer Demonstrationsbeobachtung dargestellt, wobei insbesondere der Frage nachgegangen wird, ob sich die Protestierenden nicht doch ähnlicher sind, als die unterschiedliche Charakterisierung der beiden Demonstrationen suggeriert. Erleben wir ein erneutes Aufleben der globalisierungskritischen Bewegung oder eher eine Parallelität einzelner Protestereignisse, die keinen gemeinsamen Nenner mehr besitzen? Diesen Fragen wird nachgegangen, indem die Motive, Überzeugungen und Einstellungen der Protestierenden in den Mittelpunkt der Untersuchung gestellt werden. Die Protestbeobachtung liefert darüber hinaus eine Analyse der eskalierenden Dynamik polizeilicher Maßnahmen, die letztlich vor allem darauf gerichtet waren, Protest zu erschweren. Zusammen liefert die Studie auch ein Gegengewicht zu der öffentlichen Fokussierung auf die den Gipfel begleitende Gewalt.de
dc.identifier.urihttps://depositonce.tu-berlin.de//handle/11303/7391
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.14279/depositonce-6640
dc.language.isodeen
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/en
dc.subject.ddc300 Sozialwissenschaftende
dc.subject.otherProtestforschungde
dc.subject.otherDemonstrationsbefragungde
dc.subject.otherBefragungde
dc.subject.otherG20-Gipfelde
dc.subject.otherPolizeide
dc.subject.otherVersammlungsfreiheitde
dc.subject.otherprotest researchen
dc.subject.othersurveyen
dc.subject.otherG20 summiten
dc.subject.otherpoliceen
dc.subject.otherfreedom of assemblyen
dc.title#NoG20 – Ergebnisse der Befragung von Demonstrierenden und der Beobachtung des Polizeieinsatzesde
dc.typeResearch Paperen
dc.type.versionsubmittedVersionen
tub.accessrights.dnbfreeen
tub.affiliationZentrale & sonstige Einrichtungen>Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)de
tub.affiliation.facultyZentrale & sonstige Einrichtungende
tub.affiliation.groupZentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)de
tub.publisher.universityorinstitutionTechnische Universität Berlinen
tub.series.nameipb working papersen
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