Hochvernetzte Poyethylene in der Hüftendoprothetik

dc.contributor.authorDöring, M.
dc.contributor.authorWillmann, G.
dc.contributor.authorBoenick, Ulrich
dc.date.accessioned2018-10-11T13:26:08Z
dc.date.available2018-10-11T13:26:08Z
dc.date.issued2000
dc.descriptionDieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich.de
dc.descriptionThis publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively.en
dc.description.abstractDie Notwendigkeit künstlicher Hüftgelenke nimmt mit dem steigenden Durchschnittsalter der Bevölkerung zu. Etwa 0,1% der Bevölkerung der Welt mit „westlicher" Lebensweise benötigt ein künstliches Hüftgelenk. Die derzeit verwendeten Werkstoffe in der Hüftendoprothetik besitzen, trotz stetiger Verbesserungen, immer noch zu hohe Abriebswerte. Somit ist das Hauptziel der heutigen Forschung über Werkstoffe für die Endoprothetik, Reibungsparmer zu finden, die über einen langfristigen Zeitraum weniger Verschleiß aufweisen, bei gleichzeitiger Biokompatibilität. Derzeit ist häufig von XPE (hochvernetztes UHMW-PE) die Rede. Die sehr guten Abriebswerte von XPE geben Anlaß zu Hoffnung, ein geeignetes Material gefunden zu haben. Aber wie sieht es mit den anderen Eigenschaften aus? Unterschiedlichste Herstellungs- und Prüfmethoden erschweren den direkten Vergleich der Eigenschaften. XPE kann entweder durch Bestrahlung von UHMW-PE hergestellt werden, oder durch chemische Reaktionen mittels organischen Peroxiden. Bei der Bestrahlung können entweder Gammastrahlen oder Elektronenstrahlen zum Einsatz kommen. Die chemische Herstellung spielt im Moment noch keine große Rolle und wird deshalb im Folgenden nicht näher behandelt. In dieser Arbeit wurde versucht, aus bereits unternommenen Studien Tendenzen ableiten zu können, ob XPE den Erwartungen entspricht.de
dc.identifier.eissn1862-278X
dc.identifier.issn0013-5585
dc.identifier.urihttps://depositonce.tu-berlin.de//handle/11303/8336
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.14279/depositonce-7488
dc.language.isode
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc610 Medizin und Gesundheitde
dc.subject.otherProthesede
dc.subject.otherVerschleißde
dc.subject.otherXPEde
dc.subject.otherUHMW-PEde
dc.titleHochvernetzte Poyethylene in der Hüftendoprothetikde
dc.typeArticleen
dc.type.versionpublishedVersionen
dcterms.bibliographicCitation.doi10.1515/bmte.2000.45.s1.501
dcterms.bibliographicCitation.issues1
dcterms.bibliographicCitation.journaltitleBiomedical engineering = Biomedizinische Techniken
dcterms.bibliographicCitation.originalpublishernameDe Gruyteren
dcterms.bibliographicCitation.originalpublisherplaceBerlinen
dcterms.bibliographicCitation.pageend502
dcterms.bibliographicCitation.pagestart501
dcterms.bibliographicCitation.volume45
tub.accessrights.dnbdomain
tub.affiliationFak. 5 Verkehrs- und Maschinensysteme>Inst. Maschinenkonstruktion und Systemtechnikde
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tub.publisher.universityorinstitutionTechnische Universität Berlinde
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