Möglichkeiten und Grenzen der Nutzerintegration in der Produktentwicklung

dc.contributor.advisorBlessing, Luciënne T.M.en
dc.contributor.authorReinicke, Tamaraen
dc.contributor.grantorTechnische Universität Berlin, Fakultät V - Verkehrs- und Maschinensystemeen
dc.date.accepted2004-05-10
dc.date.accessioned2015-11-20T15:49:51Z
dc.date.available2004-11-10T12:00:00Z
dc.date.issued2004-11-10
dc.date.submitted2004-11-10
dc.description.abstractDie Entwicklung nutzerfreundlicher Produkte wird heutzutage oft gefordert. Dabei werden vor allem ergonomische Aspekte in den Vordergrund gerückt. Doch wie kann man, abgesehen von den präzisen ergonomischen Richtlinien und Regeln ein Produkt an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen? Wie sehen die Bedürfnisse der Nutzer aus? Durch die in dieser Arbeit vorgestellt Nutzerintegrationsmethodik, wird ein Weg aufgezeigt, auf systematische Weise nutzerfreundliche Produkte zu entwickeln. Die wichtigste Voraussetzung dabei ist eine Differenzierung zwischen Nutzern und Kunden sowie eine sehr gute Kenntnis über die Nutzer. Eine Analyse der Eigenschaften und Fähigkeiten (Nutzerattribute) dient als Grundlage des Verständnisses über die Nutzer. In einer Gratwanderung zwischen Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften sowie Medizin und Ingenieurwissenschaften werden die Nutzerattribute im Verlaufe der Lebensspanne skizziert und dienen als Grundlage für die Durchführung der Nutzerintegrationsmethodik. Die Entwicklung der Methodik erfordert eine Klassifizierung von Instrumenten der Produktentwicklung sowie eine einheitliche Beschreibung. Durch die Definition von Situationskriterien kann die Auswahl geeigneter Nutzerintegrationsmethoden erleichtert werden. Die Nutzerintegrationsmethodik differenziert zwischen aktiver, d.h. direkter und passiver, d.h. indirekter Nutzerintegration. Sie zeigt auf, wie die ausgewählten Methoden an die zu integrierenden Nutzer angepasst werden können. Wesentlich ist dabei der Vergleich zwischen den von der Methode geforderten und den theoretisch vorhandenen Nutzerattributen. Der Vergleich dient der Aufdeckung von möglichen Schwachstellen bei der Nutzerintegration, denen mit entsprechenden Maßnahmen oder durch die Auswahl einer anderen Methode entgegengewirkt werden kann. Ein erweiterbarer Maßnahmenkatalog unterstützt den Anpassungsprozeß. So genannte passive Methoden können durch Hinzufügung einer aktiven Komponente aktiviert werden. Als Beispiel der Anpassung einer aktiven Methode dient die Galeriemethode, anhand der Nutzwertanalyse werden Aktivierungspotenziale aufgezeigt. Die Nutzerintegrationsmethodik ist instrumentenunabhängig und somit universell und in jeder Phase des Produktentwicklungsprozesses einsetzbar. Auch bei der Betrachtung anderer Segmentierungskriterien neben der hier gewählten Alterssegmentierung kann sie bei genauer Kenntnis der betrachteten Nutzer angewendet werden.de
dc.identifier.uriurn:nbn:de:kobv:83-opus-7793
dc.identifier.urihttp://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/1175
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.14279/depositonce-878
dc.languageGermanen
dc.language.isodeen
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/en
dc.subject.ddc620 Ingenieurwissenschaften und zugeordnete Tätigkeitenen
dc.subject.otherKonstruktionsmethodikde
dc.subject.otherKonstruktionssystematikde
dc.subject.otherKundede
dc.subject.otherNutzerde
dc.subject.otherNutzerattributede
dc.subject.otherNutzerintegrationde
dc.subject.otherCustomeren
dc.subject.otherDesign methodologyen
dc.subject.otherSystematic designen
dc.subject.otherUseren
dc.subject.otherUser characteristicsen
dc.subject.otherUser integrationen
dc.titleMöglichkeiten und Grenzen der Nutzerintegration in der Produktentwicklungde
dc.title.subtitleEine Systematik zur Anpassung von Methoden zur Nutzerintegrationde
dc.title.translatedPotentials and limitations of user integration in product developmenten
dc.typeDoctoral Thesisen
dc.type.versionpublishedVersionen
tub.accessrights.dnbfree*
tub.affiliationFak. 5 Verkehrs- und Maschinensystemede
tub.affiliation.facultyFak. 5 Verkehrs- und Maschinensystemede
tub.identifier.opus3779
tub.identifier.opus4785
tub.publisher.universityorinstitutionTechnische Universität Berlinen
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